Mit gutem Licht im Badezimmer beginnt ein schöner Tag.
Ein guter Tag beginnt in einem wohltemperierten und gut beleuchteten Badezimmer.
Denn hier werden morgens die Lebensgeister für die Aufgaben des Tages geweckt. Um aus einem funktionellen Bad tatsächlich auch einen Ort des Wohlfühlens zu machen, kommt der Lichtgestaltung eine entscheidende Rolle zu.
Das Raumgefühl neu definieren. Bäder werden heutzutage immer öfter multifunktional genutzt. Sie dienen zwar nach wie vor der Körper- und Schönheitspflege, immer wichtiger wird aber auch der Anspruch, Entspannung und Wellness zu integrieren. Die Verweildauer im Bad ist im Vergleich zu früher länger und der Platzbedarf größer geworden. Immer öfter wird im Badezimmer ein Wellnessbereich mit Sauna, Infrarotkabine, Dampfbad oder Regendusche integriert. Diese moderne Definition des Badezimmers stellt eine neue Herausforderung für die Lichtplanung dar. Funktionsbereiche wie Waschtisch, Wellnessdusche, Whirlpool oder sogar Tauch- oder Schwimmbecken erfordern dabei gesonderte Beachtung bei der Wahl der Beleuchtung.
Als Lösung für die unterschiedlichen Anforderungen bieten sich Ein- oder Aufbau-Downlights an. Ist keine abgehängte Decke vorhanden oder sind die Stromanschlüsse nicht an der richtigen Stelle, können Schienensysteme eine gute Wahl sein. Diese können mit unterschiedlichen Strahlern, Deckenflutern oder Raumlichtern ausgestattet werden, um den unterschiedlichen Funktionsbereichen gerecht zu werden. Ein weiterer Vorteil: Die Lichtregie kann auch im Nachhinein immer wieder verändert und neu gestaltet werden.
Da beim Baden in Wanne oder Whirlpool der Blick meistens zur Decke gerichtet ist, sollte auf eine blendfreie Beleuchtung geachtet werden. Eine punktartige Deckenbeleuchtung kann an dieser Stelle blenden und sehr störend sein. Hier bieten sich vielmehr Leuchten an, die indirektes Licht abgeben oder deren Lampen durch Opalgläser abgedeckt sind.
Sicherheit steht an erster Stelle. Im Badezimmer muss ganz besonders auf Sicherheit und Einhaltung der Normen geachtet werden. Das Zusammentreffen von Wasser und Elektrizität erfordert ganz besondere Vorsichtsmaßnahmen. Die Elektroinstallationen sollten deshalb nur von einem E-PARTNER-Elektrofachhändler oder -handwerker vor Ort vorgenommen werden.

